Erfolgreich mit Fachgruppen

Shownotes

Mehr Informationen zur RegioClusterAgentur, der Cluster- und Regionalentwicklungspolitik sowie der Innovations-,Cluster- und Wifö-Szene in Baden-Württemberg gibt es auf dem RegioClusterPortal.

Gesprächspartner: Dr. Chrisitne Neuy, microTEC Südwest e. V.

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00:00:01: Transformsache der Podcast, der Regio-Clusteragentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg zu den Themen regionale Transformationen, Innovationen und kreative Lösungen aus der Clusterszene Baden Württembergen.

00:00:14: Herzlich willkommen zur achtzehnten Folge unseres Podcasts, Transformsache.

00:00:18: Mein Name ist Silke Schmidt von der Rio Cluster Agentur für Innovationen und Transformation in Baden-Württemberg Und heute dürfen wir Dr.

00:00:26: Christine Neui begrüßen.

00:00:28: Sie isst Geschäftsführerin der Mikro Tech Südwest in Freiburg.

00:00:31: Hallo Frau Neu!

00:00:33: Hallo Frau Schmidt freut mich

00:00:35: Freut uns auch sehr dass sie der Einladung gefolgt sind und Wir haben heute diesen Podcast unter den Titel gestellt erfolgreich mit

00:00:43: Fachgruppen.

00:00:45: Darum wird es heute primär gehen, aber eben auch um alle anderen Themen die sie so bewegen in ihrem Netzwerk.

00:00:52: Sie sind schon recht lange da.

00:00:56: am Start würde man heute sagen also am annähernd fünfzehn Jahre mit einigen kleinen Unterbrechungen sagen wir mal.

00:01:03: Aber das ist eine ganz schön lange Zeit wenn man sich die Aufgabe anschaut und auch so die Klaster Landschaft promovierte Chemikerin und haben das gemacht unter anderem am MPI für Kohlenforschung in Müllham an der Ruhe, und Uni Buchum promoviert.

00:01:22: Ja, Chemikerinnen denkt man sich jetzt und hört also Mikrotechnik und Microchips

00:01:28: usw.,

00:01:30: Wenn Sie jetzt nochmal zurückblicken, hätten sie damals als Sie eingestiegen sind in Mikrotex Südwest und in dieses ganze Clusterleben.

00:01:37: Hätten Sie damals gedacht dass Sie das heute noch machen und überhaupt diesen Weg zu gehen?

00:01:43: Nein vermutlich hätte ich das damals nicht gedacht.

00:01:46: also zu der Zeit zu der ich promoviert und das ist jetzt schon über dreißig Jahre her, war es sehr schwierig eine Stelle zu finden.

00:01:55: Und ich habe den Berufseinstieg am Institut für Mikrotechnik Mainz heute Fraunhofer-Institut gemacht.

00:02:01: Das waren eigentlich meine Berührungspunkte.

00:02:03: dann zur Mikrosystemtechnik und bin direkt Ende der Neunziger noch nach Nordrhein-Westfalen gewechselt und im anderen Verband,

00:02:12: d.h.,

00:02:13: eigentlich schon im Cluster Management, im weitesten Sinne in verschiedenen Rollen natürlich.

00:02:20: Also ich würde mich schon fast als Cluster Oma bezeichnen?

00:02:26: Ja das haben Sie jetzt nie gesagt!

00:02:29: Das lassen wir jetzt mal so stehen.

00:02:31: Das würde ich natürlich niemals durchgehen lassen und ich würde aber auch also Stichwort Oma jetzt... Es ist ja so wenn ich sage mal Wenn jetzt richtige Oma tatsächlich zurückkommt und redet über alte Zeiten sozusagen dann ist das manchmal tatsächlich ein sehr anderes Bild als heute.

00:02:48: Wenn ich Sie jetzt frage nach der Rolle, die sie haben als Cluster Managerin und mit noch sage ich jetzt mal anderen Hüten auf, die man da hat aber hat sich das wesentlich verändert im Laufe der

00:03:00: Zeit?

00:03:02: Also aus meiner Sicht nicht, denn das Wichtigste des Zentrale ist ja mit den Menschen in den Netzwerken umzugehen.

00:03:10: Kontakt zu pflegen sich auf Augenhöhe zu begegnen Vertrauen aufzubauen und diese Grundinkredenzen nenne ich jetzt mal die bleiben natürlich bestehen.

00:03:21: was sich ändert sind die Themen.

00:03:24: Also, die wandeln sich.

00:03:25: Die sind jetzt nicht komplett anders aber es kommen immer neue Themen dazu.

00:03:30: wenn sie jetzt gerade aktuell an KI denken oder die Nachhaltigkeitsdiskussionen also wird eben immer weiter angereichert und die Formate vielleicht wie wir Dinge machen da gibt's immer neue Entwicklungen wie man vielleicht noch interaktiver arbeiten kann und da probieren wir natürlich auch immer aus.

00:03:48: Aber so das was zwischen den Menschen passiert Ich glaube, das bleibt.

00:03:55: Spannend über die Themen werden wir gleich noch näher reden auch in Verbindung mit dem Thema Fachgruppen.

00:04:02: Ich nenne jetzt ein paar Stichpunkte für die Menschen, die Mikrotex Südwesten nicht so gut kennen oder viel davon gehört haben.

00:04:10: also sie beschreiben sich selber als Fachverband für Mikrosystemtechnik mit Mitgliedern aus Industriewissenschaft und Dienstleistung.

00:04:18: Sie sind ein regionales Netzwerk, das aber gleichsam auch sehr offen ist.

00:04:22: Also für nationale und auch internationale Kooperationen.

00:04:26: Und wenn wir jetzt nochmal auf das Arbeitsfeld oder den Bereich gucken Mikrosystemtechnik ist also, wenn man sich mal die Industrielandschaft und die Entwicklungen anschaut gilt als absolute Schlüsseltechnologie.

00:04:43: Bei uns in Baden-Württemberg, aber eben auch weltweit hat etwas damit zu tun dass es natürlich so viele Verschränkungen gibt.

00:04:49: also zu anderen Schlüsselindustrie, Automobiltechnik Maschinenbau Medizintechnik und gerade Baden Württemberg fürdet da auch besonders Halbleiter und Chip Entwicklung und natürlich dieses Thema künstliche Intelligenz.

00:05:02: Also ich glaube auch das ist eins da hätten sie jetzt vor dreißig Jahren oder zwanzig auch noch nicht dran gedacht und darüber gesprochen.

00:05:10: was die geschätzte Marktentwicklung angeht, da geht man von richtig großen Wachstumszahlen aus.

00:05:17: Wir haben uns im Vorfeld auch ein bisschen ausgetauscht und auch noch mal Zahlen recherchiert.

00:05:21: Das ist schwierig einfach weil es so, man kann das pauschale einfach nicht sagen.

00:05:26: Was aber klar ist, dass die Entwicklung da... Man geht vom klaren Wachstrom aus gerade auch international.

00:05:32: nochmal also sprich im Werden und weiterentwickeln, ohne Menge Musik drin.

00:05:40: Und die Vision von Mikrotec – jetzt nochmal zu Ihrer Selbstbeschreibung auch oder wie Sie das Cluster darstellen, das Netzwerk.

00:05:48: Die Vision ist es eben die bedeutendsten Kompetenz- und Kooperationsnetzwerke für intelligente Mikrosystemtechniklösungen in Europa und Ansprechpartner für Mikrosystemtechnik in Wannenwürttemberg zu sein.

00:06:04: also Das beschreibt dieses Netzwerken und dieses Expertise zusammenbringen.

00:06:08: So, das war jetzt mal das kleine Intro quasi in der Theorie.

00:06:13: Und jetzt kommen wir zu dem spannenden Teil nämlich was heißt das alles so in der Praxis?

00:06:17: Wie erleben Sie es?

00:06:18: wie bauen sie es weiter?

00:06:20: Ich würde gerne als erstes tatsächlich mit der thematischen Frage einsteigen.

00:06:24: also wo stehen Sie gerade heute?

00:06:27: Was sind die wichtigsten Themen die sie weitertreiben oder auch konkrete Projekte, die gerade laufen.

00:06:34: Also nehmen Sie uns gerne mal mit in die Welt Ihres Netzwerks was da so gerade geschieht?

00:06:40: Ja, Sie hatten es ja schon gesagt!

00:06:41: Die Mikrosystemtechnik und Mikroelektronik sind ja Querschnittstechnologien Schlüsselindustrie, die gehen natürlich in ganz viele Anwendungsbranchen.

00:06:49: Insofern ist das ein ganz vielfältiges Thema oder Spektrum, was wir hier abdecken.

00:06:55: Natürlich steht immer im Fokus die Technologie weiter zu entwickeln.

00:06:59: Wie kann man künstliche Intelligenz noch einbetten?

00:07:10: auch von unseren Mitgliedern dann zum Beispiel kommt, aber immer neue Anwendungen zu entdecken ist natürlich ein ganz wichtiges Thema.

00:07:19: Die Vielfalt zeigt sich in den Themen die unsere Fachgruppen bearbeiten und die natürlich auf unserer Konferenz regelmäßig bearbeitet werden.

00:07:29: Grundsätzlich ist es so dass wir uns derzeit in geförderten Projekten vor allem mit dem Thema Chip also Halbleiterindustrie beschäftigen.

00:07:39: Wir haben da die tolle Aufgabe vom Land Baden-Württemberg bekommen, das Chip Ökosystem Baden Württmberg zu koordinieren auch da wieder die Menschen zusammenzubringen um mehr Wert für die Region und für die Unternehmen hier in der Region zu bringen und damit natürlich auch die Branchen wie die Automobilindustrie, die in einer großen Transformation ist da Beiträge aus Sicht der Sensorik und Elektronik zu leisten.

00:08:09: Ein anderes Schwerpunktthema ist das Thema Fachkräfte und da sind wir Teil einer bundesweiten Initiative der Microtec Academy.

00:08:19: Das ist die bundesweit Plattform für Aus- und Weiterbildung im Bereich Mikrosystemtechnik und Mikroelektronik.

00:08:29: Und da haben wir zum Beispiel zu nennen, die Rolle natürlich einmal an junge Nachwuchskräfte ranzugehen also Nachwuchsgewinnung für unsere Mitglieder für die Region zu machen aber eben auch eine große jährliche Konferenz zu organisieren.

00:08:45: Jetzt haben Sie ein bisschen Bereiche schon angesprochen, unter anderem eben auch die Fachgruppen.

00:08:51: Da würde ich jetzt mal gerne tiefer rein, weil das war etwas... Wenn man bei Ihnen auf die Website geht ist es relativ präsent.

00:08:56: Das war zumindest was wo ich gleich drauf gegangen bin und habe gesehen.

00:09:00: Alles klar?

00:09:00: Was machen Sie da in welchem Setup?

00:09:04: Was für unterschiedliche Themen gibt's da gerade aktuell, wo die Gruppen dran arbeiten und wie steht das mit diesen größeren Themen in Verbindung?

00:09:15: Aktuell haben wir technologisch fünf Fachgruppen.

00:09:20: Eine ist sozusagen die Herztechnologie, die heißt Smart Systems da geht es um Mikrosystemtechnik aber im engen Bezug mit Digitalisierung KI Embedded Lösungen Kommunikationsthemen spielen eine Rolle.

00:09:35: Cyber Security das ist die einer Fachgruppe.

00:09:39: dann haben wir zwei Fachgruppes weitere Technologiefachgruppen, die eine ist Drucktechnologien.

00:09:46: Da geht es um gedruckte Elektronik oder gedruckten Funktionalität.

00:09:51: Dort spielen aber auch Faktoren wie Hybridesysteme eine große Rolle und flexible Elektronika also alles was biegbar ist wo das Anwendung findet.

00:10:03: In der Fachgruppe Oberflächen geht es um die Erzeugung von funktionalen Oberflächern, also sprich mikrostrukturierten Oberflächenbeschichtungen.

00:10:13: Von Oberflichen auch um Funktionen auf der Oberfläche zu erzeugen.

00:10:17: aber da befassen wir uns mit Messtechnik.

00:10:20: und dann haben wir noch zwei.

00:10:22: in den Sektor Gesundheit, Health Medizintechnik gehen eine sich mit Mikromedizinteknik befasst zum Beispiel aktive Implantate Und die andere ist in Vitrodiagnostik, da geht es um Schnelltests zum Beispiel und Mikrofluidik-Themen.

00:10:40: Das sind alles Themen, die sind ja super innovativ natürlich sonst würden sie sich nicht machen.

00:10:47: Die sind aber auch sehr komplex.

00:10:48: also was ich mich jetzt gerade frage ist wenn man so an Fachgruppe denkt gut dann kann man denken da treffen sich Menschen und tauschen sich aus und dann gibt's da Wissenstransfer.

00:10:57: Mich wird jetzt mal interessieren was kommt denn raus, um es mal Platz zu sagen.

00:11:01: Ja also wie funktioniert das?

00:11:03: Mündet das vielleicht in gemeinsamer Antragsvorhaben oder arbeiten die sehr konkret auch an bereits geforderten Projekten?

00:11:10: und was sind so, wie man heute sagen würde, die Outcams ja oder Was kommt daraus?

00:11:16: Vielleicht haben Sie ein Beispiel.

00:11:18: Also wir haben unterschiedliche Beispiele, also zum Beispiel aus der Fachgruppe in Vitrodiagnostik.

00:11:25: Da ist in letzter Konsequenz der Zukunftsklaster Nanodiak BW mit entstanden so der Sprecher Felix von Stetten von Hans Schickhardt.

00:11:36: Das ist was ganz Konkretes.

00:11:39: Wobei natürlich der Erfolg hat.

00:11:41: immer viele Eltern, sag ich mal.

00:11:43: Also das ist sicherlich nicht Auslöser für so eine große Initiative.

00:11:50: Das ist klar und das macht manchmal auch wirklich für uns schwierig, dass nachzuweisen weil da sind ja ganz viele Puzzleteile die dann zu einem Antrag oder zu anderen großen Ergebnissen führen.

00:12:03: aber auch in der Fachgruppe Mikromedizintechnik gab es einen Projekt der Innovationsallianz Bahn Württemberg zur Smart Implant.

00:12:11: und in der Fachgruppe Oberflächen, um nur noch mal ein anderes Thema aufzugreifen.

00:12:15: Da haben wir uns wirklich intensiv mit Messtechnik von Oberflächern, also immer Oberfläche in unserem Verständnis, nicht großflächig sondern immer funktionell strukturiert Unähnliches befasst und haben mit einem Verlag zusammen mit Wotech eher so eine kleine Handreichung veröffentlicht Messechnik für Oberflichen Verfahren und Anwendungen.

00:12:37: Und das kann man jetzt als Dina fünf Häftchen bei uns bekommen.

00:12:43: Also da auch sind Publikationen Produkte, die sie häufiger haben.

00:12:47: oder war das eher ein Außen- und Sonderfall?

00:12:55: Es ist nicht die Regel denn Sie können sich vorstellen alles was mit Ehrenamt funktioniert.

00:13:01: Also wir können nur in gewissen Rahmen natürlich Unterstützung und Koordination anbieten, aber solche Outcomes die haben ganz viel auch mit den handelnden Personen zu tun und wie uns allen geht das so dass die Zeit meistens sehr sehr limitiert ist und deswegen sind es schon Anstrengungen sage ich mal um so eine Publikation herauszugeben und sie hat auch lange gedauert Aber es schweißt natürlich trotzdem zusammen und das sind natürlich immer noch ausgewählte Teilnehmende von den Fachgruppen, die sich dann da engagieren.

00:13:33: Aber das ist glaube ich überall so auch im Sportverein.

00:13:37: Genau und wir machen hier keine Werbung.

00:13:40: aber immerhin also wer sich für Messtechnik interessiert.

00:13:44: Frau Neue Sie wissen wo es das gibt oder man kann es auch finden?

00:13:47: Sehr schön!

00:13:48: Jetzt sie haben's aber auch angesprochen eben mit dem Thema einer Ehrenamt und Engagement usw.

00:13:53: Also Interessen, also man kann für Dinge brennen.

00:13:57: Es gibt ja nun auch den Fall, wenn man das Wort Fachgruppe hört denkt man ja auch manchmal naja ob da so viel läuft weiß ich nicht kann ja auch mal einschlafen.

00:14:07: Also das Interessante bei uns auch im Vorgespräch war dass sie ziemlich am Anfang gleich gesagt haben naja das meiste kommt eben über unsere Fachgruppen die sind so aktiv und arbeiten

00:14:16: was

00:14:17: ist denn ihr Erfolgsrezept klingt immer ein bisschen blöd, aber am Ende will man das trotzdem wissen.

00:14:23: Warum meinen Sie denn dass es läuft?

00:14:25: Also und wie unterstützen sie die Gruppen konkret?

00:14:29: Also ich glaube, eine wichtige Zutat und das haben wir von Anfang an.

00:14:34: Und wir haben die Fachgruppen jetzt glaube ich im dreizehnten Jahr also nicht alle aber die ersten sind schon vor dreizehn Jahren gestartet da mir die vierzigste Sitzung oder so.

00:14:43: Das ist schon eine Historie auf die wir da zurückblicken.

00:14:48: Wir haben von Anfang angesagt es muss aktive aus dem Mitgliederkreis geben als Sprecher-Sprecherin für diese Fachgruppen fungieren und da haben wir gesagt, weil es ja um Wissenstransfer auch geht.

00:15:02: Wir brauchen die Seite der Industrie und wir brauchen die seite der Wissenschaft und so ist das glaube ich ein ganz wichtige Zutat dass wir in allen Fachgruppe Sprechersprecherinnen aus Wissenschaft und Industrie haben.

00:15:15: manchmal sind's nicht nur zwei dann in Summe sondern auch drei wenn man sich die Arbeit teilt Und das ist glaube ich super, super wichtig.

00:15:25: Wir sind auch bis auf die Zeit von Covid überwiegend noch in physischen Treffen

00:15:33: und

00:15:34: ich glaube dass es auch ein ganz großer Mehrwert also die Sitzungen sind wirklich ganztägig.

00:15:39: man sieht die Leute investieren wirklich wenn sie da hinkommen.

00:15:43: wir fangen an mit einem kleinen Vortragsprogramm in den frühen Mittag rein, machen eine Pause und dann gibt es meistens ein Labor-Rundgang oder es gibt eine Fertigungsrundgang kommt immer auf einen Gastgeber an.

00:15:56: Wir sind immer vor Ort bei den Mitgliedern, weil bei Partnern manchmal auch... also wenn man bei jemand anderem hinter die Kulissen gucken kann das ist eine riesige Bereicherung für die Teilnehmenden.

00:16:09: Und am Nachmittag ist dann oft noch lose Austausch, da gibt es die Möglichkeit auch ganz spontan Themen zu adressieren.

00:16:16: Da haben wir so einen Marktplatzkonzept, wo jeder einfach kurz loslegen kann was er gerade auf dem Herzen hat oder loswerden will und das dadurch durch die lange Zeit entstanden ist und immer teilnehmenden Personen ein riesiger Vertrauensraum.

00:16:39: Ich

00:16:40: würde das mal so beschreiben, der schwappt auch auf Leute über die neu dabei sind.

00:16:46: Also man spürts direkt wie offen sie sind.

00:16:49: also ein Beispiel.

00:16:50: vielleicht nur einmal um es deutlich zu machen wir hatten Mal Die Fachgruppen-Sprecher Oberflächen für zwei Themen in die Fachgruppe Druck Technologien eingeladen Und da hat der Industriefachgruppensprecher was präsentiert und hat dann gesagt, das zeige ich euch.

00:17:10: Das kommt jetzt nachher nicht in die Folien, die wir rum schicken.

00:17:14: Der kannte die Fachgruppe nicht.

00:17:15: Also er war wirklich als Externe eigentlich da und trotzdem hat er sofort Wissen geteilt um andere daran partizipieren zu lassen.

00:17:24: Und das ist so ein Beispiel woran man sehen kann dass es wirklich super funktioniert.

00:17:31: Also würden Sie sagen, dass das dieser kulturelle Faktor eigentlich?

00:17:34: Dass der sich über alle Arbeitsgruppen auch hinweg erstreckt oder haben die auch so ein bisschen ihr Eigenleben oder Ticken auch mal unterschiedlich.

00:17:46: Aber das ist eher so inhaltlich fachlich Setting.

00:17:48: Das ist sicherlich ein bisschen unterschiedlich aber das grundsätzliche Kulturell habe ich einen Eindruck es doch sehr durchgängig bei allen.

00:17:58: Jetzt haben Sie eben auch erwähnt, es gibt also dieses Duo als Sprecher und Sprecherin Team was aus Wissenschaft und Industrie besteht.

00:18:06: Das ist ja jetzt auch nicht immer ein leichter Dialog.

00:18:09: Also gibt es da manchmal Konflikte dass sie auch ein bisschen streitschlichter machen müssen.

00:18:13: oder kommt das eher selten vor?

00:18:16: Nein, die Erfahrungen habe ich eigentlich nicht.

00:18:18: Jetzt muss man natürlich dazu sagen dass die Mikrosystemtechnik auch Wissenschaft oder Forschungseitig sehr anwendungsorientiert ist.

00:18:26: also mal sieht das ja auch hier an der Uni Freiburg am IMTEC.

00:18:29: Das sind jetzt nicht typische Wissenschaft wie wir sie vielleicht aus unseren Studiengängen da noch kennen.

00:18:36: Also die sind schon nahe an der Industrie dran und viele machen Industrieprojekte.

00:18:41: Da hab' ich wirklich noch nie was erlebt.

00:18:45: Deswegen, also weil die aus unterschiedlichen Welten Konflikte gibt.

00:18:49: Was eher mein Thema war,

00:18:52: das

00:18:53: fällt mir jetzt gerade noch mal so ein.

00:18:54: Das war zwischen Ingenieuren und den in diesen medizinischen Fachgruppen, dass man Begriffe nutzt die eben für das die eigene Herkunft und Disziplin typisch sind.

00:19:08: Und die aber in der anderen was ganz anderes meinen.

00:19:11: also da hatten wir eine Veranstaltung dabei ich aber nicht involviert.

00:19:15: wie hießen das Mikrosystemtechnik für Ingenieur oder Medizin für InGenieure?

00:19:21: Also so um diese Welten mal zu zusammenzubringen.

00:19:25: An der Stelle gibt es dann, aber das sind sachlich fachliche Diskussionen.

00:19:31: Aber da haben wir das mal gemacht sozusagen so eine Übersetzungsveranstaltung.

00:19:36: Spannend.

00:19:37: Aber denke ich dann an der Stelle trotzdem, auch wenn es vielleicht holprig ist aber sehr gewinnbringend?

00:19:42: Weil man es halt häufig aus genau diesem Grund nicht tut weil man eben denkt naja wir kriegen das Verständnis nicht hin auf der sachlichen Ebene.

00:19:49: Sehr spannend!

00:19:50: Jetzt zoomen wir ein bisschen raus aus den Fachgruppen und bzw bleiben wir in den Fach Gruppen als Ursprung, aber gehen noch mal raus von dem Thema, sage ich jetzt mal Technologie hin.

00:19:59: zum Thema Mensch-Fachkräftegewindungen haben sie angesprochen.

00:20:03: Auch schon ist ein Thema was Ihnen sehr wichtig ist, Sie auch schon seit längerem beschäftigt.

00:20:09: Und auch hier war die Fachgruppe soweit ich das verstanden habe in der Vorbereitung auch so ein Anstoß für ein Projekt was sie nennen Young Talents.

00:20:19: also Was verbirgt sich genau darunter und wie war die Genese dieser Entwicklung?

00:20:26: Also wir hatten in den vergangenen Jahren einmal im Jahr treffen, wo alle Fachgruppensprecherinnen uns die Vorstandsmitglieder mit uns Teammitgliedern, die die Fachgruppenbetreuung zusammengetroffen sind und den Austausch gemacht haben.

00:20:40: Weil das hatte der Vorstand auch von Anfang an gesagt ist dann mehrwert diese Austausche zwischen den Fachgruppnen.

00:20:47: wir haben zum Beispiel auch schon gemeinsame Sitzungen von Fachgruppe gemacht.

00:20:52: Wie heißt das so schön?

00:20:53: Innovationen entsteht an den Schnittstellen und in den Überlappungen.

00:20:57: Und bei einem dieser Treffen, zumindest so erinnere ich es, kam die Idee auf Mensch wir machen doch einmal im Jahr die Clusterkonferenz zu den Unternehmen bringen.

00:21:13: Und dann bot sich das an, also es gibt schon eine Veranstaltung und lasst uns doch die jungen Nachwuchskräfte, die Studierenden, Masterrandinnen und Doktorandinnen mit einladen.

00:21:25: und da haben wir eben dieses Young Talents Meet Industry initiiert und das hat sich auch in den Jahren wirklich immer wieder gewandelt wie wir das aufgesetzt haben.

00:21:38: Wir haben erst mal nur in Anfangszeichen eine Teilnahme ermöglicht und so Spezial-Sessions organisiert, wo es um Startups ging und Unternehmensgründung aber auch einen Austausch dieser jungen Talente.

00:21:53: Und mittlerweile auch in diesem Jahr ist es so dass Posterpräsentation von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen haben, die sich vor Ort auf der Clusterkonferenz präsentieren.

00:22:08: Und so im Gespräch mit der Industrie kommen.

00:22:12: das Ganze wird erfreulicherweise seit Anfang an von SICK unterstützt als Sponsor.

00:22:19: Die tragen das immer mit und deswegen gibt es auch jetzt einen kleinen Preis für den Best Paper Award.

00:22:27: Da haben wir keine Fachjury, sondern alle Teilnehmenden sind die Jury und jeder kriegt Punkte und kann an die Poster kleben.

00:22:34: Da freue ich mich jetzt schon wieder drauf!

00:22:35: Also das Feedback, dass ich bekommen habe war sehr inspirierend.

00:22:40: also die Teilnehmenden finden es wirklich klasse und für die jungen Menschen ist das natürlich auch eine tolle Chance dann auch an der Fachkonferenz einfach teilzunehmen wo sie sonst vielleicht nicht so einfach Zugang gefunden hätten.

00:22:53: Sehr schön und gespannt mit der Challenge Da gibt es sicher was zu sehen.

00:22:59: Jetzt Fachkräfte hat auch einen Anknüpfungspunkt zu diesem Thema.

00:23:05: Frauen und Mint, also ich meine jeder die irgendwie im Entferntesten in diesen Bereich Naturwissenschaften Technik-Wissenschaften unterwegs ist begegnet dieser Fragestellungen irgendwann gerade auch wenn's nochmal um die Zukunft geht um Fachkräften etc.. Mich würde interessieren, was beobachten Sie da?

00:23:25: Also jetzt einerseits auch vielleicht bei den Aktiven, die sie in ihren Arbeitsgruppen haben.

00:23:29: Was so normale Mitglieder angeht und jetzt aber dann auch nochmal beim nachwuchs wissenschaftlicher Nachwuchs oder praktischer Nachwuchss gibt es da Entwicklungen, dass mehr Frauen da reinkommen oder gibt's aus Ihrer Sicht gar nicht den Mangel?

00:23:46: also das ist ja manchmal sehr unterschiedlich.

00:23:50: Also aus der Historie, weil sie noch vom früheren Vorstandsvorsitzenden.

00:23:54: Der hat das immer sehr bedauert für seinen Unternehmen, dass da wenig Bewerbungen von Frauen auch auf diese technischen naturwissenschaftlichen Disziplinen kamen was ich dann in der Vergangenheit schon versucht habe und in diesem Jahr werden wir das aber jetzt nicht meinetwegen sondern bei anderen aktiv geworden sind im Vorstand wenn wir drei Vorstandskandidatinnen haben oder ein Gremium von sechs Vorständen und das sind alles junge Frauen, also aus meiner Perspektive junge Frauen die sich jetzt um das Amt des Vorstands mitbewerben.

00:24:31: Das freut mich schon mal.

00:24:32: da habe ich vorhin so in der Vorbereitung noch gar nicht dran gedacht aber das ist für mich so ein kleiner Meilenstein sag' ich mal, für mich persönlich weil ich immer geguckt hab wo finden wir vielleicht mal eine Frau war ich im Jahr oder zwei ein bisschen zurückgezogener und zack, kommen die Vorstände mit ganz vielen Frauen im Gepäck mit Vorschlägen zurück.

00:24:55: Das finde ich super!

00:24:57: Also wir müssen immer Rollenmodelle... also ich habe mich mit dem Thema schon mehrfach beschäftigt.

00:25:01: Man muss halt immer Rollennodelle haben.

00:25:04: Und in den Fachgruppen ist es wirklich sehr unterschiedlich.

00:25:09: Die Anzahl der Frauen ist immer noch geringer glaube ich auch in den Veranstaltung mit hundert Leuten erinnern, wo dann der Gastgeber begrüßt hat.

00:25:21: Sehr geehrte Herren!

00:25:22: Hallo Christine!

00:25:25: Das kenne ich auch.

00:25:27: aber man muss da einfach Geduld haben und nach und nach wird sich das weiterentwickeln.

00:25:33: Ich glaube also es wird funktionieren, aber das ist jetzt sozusagen die, die schon qualifiziert sind studiert haben eine Ausbildung gemacht haben.

00:25:45: Ansonsten der Nachwuchs ist ja natürlich noch mal eine Baustelle, wo man mehr langen Atmen haben muss.

00:25:52: Naja, und durch die Initiativen, die sie angesprochen haben oder auch konkreten Aktivitäten wo sich junge Menschen dann ja einbringen können ist es ja nicht nur theoretisch und langsam vorbereiten sondern sie können sich da direkt einbringen.

00:26:05: Jetzt haben wir schon eine ganz schöne Reise über Mikrotexil West gemacht also über die Geschichte, über ihren Einstieg auch und über die Arbeit der Fachgruppen.

00:26:15: ich würde gerne als letzte Frage noch die nach der Zukunft stellen und das an dieser Stelle gar nicht mehr so weit hinten, weil es geht um ihre Cluster-Konferenz.

00:26:24: Also wir haben jetzt hier die Freude recht knapp vor ihrer Cluster Konferenz, sie nämlich am neunzehnten und zwanzigsten glaube ich ist wenn ich richtig informiert bin.

00:26:35: also geben Sie uns gerne mal so ein sneak preview wie im Kino was da spannendes an die Teilnehmenden gerichtet sein wird.

00:26:45: Ja, das Programm der Klasterkonferenz spiegelt auf jeden Fall wieder die große Breite wider.

00:26:51: Die wir thematisch in Microtex Midwest abdecken.

00:26:56: Wir haben umfassendes Vortragsprogramm.

00:26:58: Da kann ich gleich noch ein bisschen was zu den Themen sagen?

00:27:01: Wir haben eine begleitende Ausstellung und wir haben auch zwei interaktive Workshops einen von unserem Partner Allianz Industrie vier Punkt Null Und einer wird von SIG angeboten also wo wirklich gemeinsam geabt wird und das Programm ist immer, also wir haben mehrere Plenarvorträge und sonst Breakout Sessions parallel.

00:27:25: Sessions und da geht es von Mikro, Nano-Elektronik, von Chip Design, Chippler Technologien bis hin zu Sustainability.

00:27:34: Also Nachhaltigkeit von Chips.

00:27:36: also was muss man an den Chips machen?

00:27:37: Was muss mal in der Fertigung von Chibs machen?

00:27:41: Wir haben aber auch das Thema KI zum Beispiel auch in der Anwendung sage ich jetzt mal KI gestützte Diagnostik und Bioanalytik.

00:27:49: Da gehen wir also mehr so in diesen Live Science Bereich.

00:27:53: Der wird auch abgedeckt über biointegrierte Systeme und Mettec-Aktorik.

00:27:59: Kommunikation ist ein Thema, Sensorik und wichtiger Baustein sind auch Materialentwicklungen.

00:28:05: also wir haben Fertigungsverfahren, additive Fertigung aber eben auch neue Materialien wie man mit Glas, additive Fertighung mit Glas das gibt so ein bisschen Spektrum an Oberflächenmaterialien.

00:28:21: Also wirklich sehr, sehr vielfältig was auch spannend ist.

00:28:26: Wir es ja FußballwM dieses Jahr und wir haben die Weltmeisterin im Tisch kickern da mit der man sich dann messen kann.

00:28:40: Ja, denn das Netzwerken der Austausch und er soll natürlich auch in lockerer Atmosphäre stattfinden ist neben dem fachlichen Programm natürlich super, super wichtig.

00:28:50: Und deswegen machen wir immer eine Abendveranstaltung, wo man eben Tisch kickern kann oder tanzen kann bei Livemusik.

00:28:59: Wir haben das jetzt gerade diese Woche nochmal im Kreis des Programmkomitees gesprochen.

00:29:04: die Klasterkonferenz hat immer sowas von Familien treffen.

00:29:09: Also es ist wirklich ein Familientreffen, aber wir wollen auch ja nicht ruhig das jetzt aus uns natürlich vergrößern also heiraten sozusagen oder neue Familienmitglieder gewinnen.

00:29:21: Also meine Hoffnung ist auch dass wir wirklich mit diesen Geist den wir da haben, mit diesem kulturellen Umfeld Leute, die noch nicht mitbieten, sind anstecken.

00:29:33: Weil natürlich wollen wir den Mitgliederkreis ausbauen weil jeder jede bringt neue Themen im Prose mit rein, die wieder andere voranbringen können.

00:29:43: also insofern ja hoffen wir dass wir einen positiven Virus da setzen können.

00:29:51: Also für alle die zuhören und die sich nur auch nur ein Teil von diesem bunten Programm interessieren.

00:29:57: Ich glaube, es lohnt sich dafür beizugucken Sie beißen nicht das hat man deutlich gemerkt aus der Schilderung.

00:30:02: wie die Fachgruppen arbeiten wir ihre Kultur ist sind da offen finde ich sehr schön, vielleicht noch eine allerletzte Frage die mir jetzt eben gekommen ist.

00:30:11: Wir haben auf die unmittelbare Zukunft geguckt aber setzen Sie sich auch nach den vielen Jahren in der Rolle?

00:30:19: arbeiten noch irgendwelche Jahresziele und haben sie sich für zwanzig, sechsundzwanzig was Besonderes vorgenommen?

00:30:26: oder lassen Sie es eher so kommen?

00:30:30: Meinen Sie mich persönlich oder als Organisation?

00:30:34: Wir müssen immer an Knöpfungspunkte zu den Mitgliedern und zu potenziellen Mitgliederen zu tollen Themen bringen.

00:30:41: Da haben wir natürlich die Fachgruppensitzungen, die jedes Jahr Ziel sind aber auch super wichtig.

00:30:51: sind die sicher im Fokus, alles was mit Mitgliedern zu tun hat.

00:30:55: Was sehr schön ist, weil wir ja auch hier von der Regio Cluster Agentur jetzt dem Podcast machen.

00:31:02: Wir machen jährlich mit der Allianz Faser basierte Werkstoffe und den DITF Deutschen Instituten für Textil- und Faservorschung noch so eine Veranstaltung Smart Textheiz.

00:31:13: Das ist immer eine große Bereicherung, weil da diese Welten zusammenbringen.

00:31:18: aber eigentlich habe ich quasi jeden Monat ein Highlight, würde ich sagen und so einen Zwischenziel.

00:31:25: Und ja die Spannung ist immer Neues mit reinzubringen.

00:31:30: Also Fazit kann man sagen von dem was ich gelernt habe und auch unserem Gespräch.

00:31:34: es ist nicht langweilig und wird auch nicht langWeiliger in den kommenden Wochen und Monaten.

00:31:40: Ich bedanke mich ganz herzlich Frau Neu für dieses Gespräch in die Themen gegeben haben, auch ein bisschen in die Methodik wie man also dazu kommt.

00:31:52: Das wirklich so viel passiert und auch einfach in die Stimmung und Kultur würde ich sagen.

00:31:58: Also das alles haben Sie jetzt in Worten hier vermittelt aber man kann es eben auch live erleben auf Ihrer Clusterkonferenz.

00:32:04: Frau Neuen herzlichen Dank für das Gespräch!

00:32:08: Ihnen alles Gute für die Anstehen in Events, für die Arbeit der Fachgruppen und was auch immer es zu berichten gibt.

00:32:15: Wir werden uns bemühen, das auch in die Welt zu bringen genauso wie diesen Podcast.

00:32:19: Herzlichen Dank nochmal!

00:32:21: Vielen Dank Frau Schmidt, dass ich die Gelegenheit hatte über all das zu sprechen.

00:32:25: wir freuen uns wirklich wenn sich Leute bei mir bei uns melden.

00:32:28: Dankeschön.

00:32:29: Dr.

00:32:29: Christine Neu war das Geschäftsführerin der Mikrotex Südwest in Freiburg.

00:32:34: Das war Transforsache, der Podcast der Region Cluster Agentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg zu den Themen regionale Transformationen, Innovationen und kreative Lösungen aus der Klasterszene Baden Württembergs.

00:32:47: Die Region Klaster Agentur Baden Württmberg wird durch das Wirtschaftsministerium Baden Wirtenberg aus Landesmitteln und aus dem europäischen Fund für regionale Entwicklung FRE finanziert.

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